Untergrundaktivitäten und ihre behördliche Verfolgung im Austrofaschismus am Beispiel von Ottakring und Hernals

Während des Austrofaschismus wurden Aktivitäten junger KommunistInnen in den Untergrund verdrängt.


Projektverantwortlich: 
Valerie Limbach

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden exemplarisch Muster linker Untergrundaktivitäten und deren behördliche Verfolgung im Austrofaschismus untersucht. Das Forschungsobjekt bildete der Kommunistische Jugendverband (KJV) in den Wiener Bezirken Ottakring und Hernals. Von Interesse waren sowohl die vorhandenen illegalen KJV-Strukturen, deren Sozialprofil und Aktivitätsmuster, als auch das Vorgehen der Behörden gegen sie.